Die Wahrnehmung der Übersetzer in der Öffentlichkeit.
 
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   Dissertationsprojekt Heiko Ahmann

 

Die Globalisierung führt zu einem rasanten Anstieg des Bedarfs an Übersetzungsdienstleistungen. Begriffe wie funktionale Übersetzungen, Terminologie-, Prozess- und Zeitmanagement, Softwarelokalisierung, Simultanübersetzen, Translation Memory Systeme und Computer Aided Translation gehören heutzutage zum Standardvokabular von Translationsexperten, deren Zahl ebenfalls stetig zunimmt. Wenn man jedoch die Aussagen von Studienanfängern und ihre Erwartungshaltungen an das Übersetzerstudium zugrunde legt, besteht Übersetzen im Prinzip nur aus der Anwendung von Fremdsprachkenntnissen, gelegentlich noch ergänzt durch gute muttersprachliche Kompetenz. Mittels einer imagologischen Analyse geht der Verfasser daher der Frage nach, wie sich das Berufsbild des Übersetzers im Laufe der Geschichte gebildet hat, welche positiven und negativen Einflüsse heute für seine Ausgestaltung verantwortlich sind, welche Rolle die Übersetzungs- und andere Wissenschaften gespielt haben und spielen und inwieweit bzw. auf welche Art und Weise potenzielle Diskrepanzen zwischen dem Image auf der einen und dem realen Berufs- und Anforderungsprofil auf der anderen Seite überwindbar sind.

 

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Stand: 01.05.11                                                                                                                            (c) 2004 - 2011  A. Hertel